unsere produkte

wir pro­du­zie­ren aus­schließ­lich sai­so­na­le pro­duk­te und sind daher abhän­gig von den natür­li­chen jah­res­zei­ten und den vege­ta­ti­ons­pe­ri­oden. unse­re pro­duk­te sind daher immer nur in beschränk­ter men­ge verfügbar.

unser bio saat­gut für unser bio bau­ern­gar­tel bezie­hen wir aus­schließ­lich von der arche noah. wir ver­wen­den nur samen­fes­te sor­ten, von denen wir das saat­gut selbst abneh­men. dabei kon­zen­trie­ren wir uns auf den anbau alter sorten.

als dün­ger set­zen wir aus­schließ­lich bio kom­post ein. bei der behand­lung von pflan­zen­krank­hei­ten oder schäd­lin­gen grei­fen wir auf natür­li­che metho­den zurück.

bio wild­kräu­te­rei

auf unse­rem bio kräu­ter­hof wer­den aus­schließ­lich wild­kräu­ter von unse­rem eige­nen grund gesam­melt und ver­ar­bei­tet. beson­ders wich­tig sind uns die ein­hal­tung opti­ma­ler ern­te­zeit­punk­te und die scho­nen­de be- und ver­ar­bei­tung unse­rer bio wild­kräu­ter. von der ern­te bis zur ver­pa­ckung füh­ren wir alle arbeits­schrit­te hän­disch auf unse­rem hof durch.

wir ver­wen­den grund­sätz­lich fri­sche bio wild­kräu­ter und bio blü­ten, um die in den kräu­tern ent­hal­te­nen wirk­stof­fe zu erhal­ten. dadurch erhal­ten unse­re bio kräu­ter­sal­ze und bio blü­ten­zu­cker auch ihre inten­si­ve far­be und ihren fei­nen duft.

Unse­re Bio Wild­kräu­ter sind die Basis von allen unse­ren Kräu­ter­sal­zen, Blü­ten­zu­cker, Pes­tos, Blü­ten­ka­pern, Kräu­ter­tees, Likö­ren und Honig.

bio eier

unse­re bio lege­hen­nen zie­hen wir selbst groß. dabei legen wir beson­de­ren wert auf den erhalt alter ras­sen und son­der­ras­sen. selbst­ver­ständ­lich wer­den unse­re hüh­ner in frei­land­hal­tung gehal­ten. unse­re klei­ne hüh­ner­schar ist bunt gemischt: barn­evel­der und laken­fel­der, die zu den gefähr­de­ten haus­tierr­ras­sen gehö­ren, sind eben­so dabei wie alte ras­sen wie vor­werk, arau­ca­na und maran. das ergeb­nis kann sich sehen las­sen: auf unse­rem früh­stücks­tisch ist das gan­ze jahr über ostern!

bio kanin­chen

wir füh­ren unse­re bio kanin­chen­zucht als geschlos­se­nen betrieb seit 2015. unse­re bio kanin­chen leben art­ge­recht in einem gro­ßen frei­ge­he­ge. ihre jun­gen wer­fen die zib­ben in der selbst­ge­bau­ten setz­röh­re. mit etwa 4 woche kom­men die klei­nen erst­mals her­aus und schlie­ßen sich der grup­pe an. unse­re kanin­chen leben auch im win­ter vor­wie­gend drau­ßen und benut­zen den gedämm­ten kanin­chen­stall kaum. gefüt­tert wer­den sie aus­schließ­lich mit hof­ei­ge­nem fut­ter wie wild­kräu­tern sowie gras und heu von unse­rer trockenwiese.

im herbst wer­den die nicht zur zucht vor­ge­se­he­nen tie­re auf unse­rem hof geschlach­tet. beson­ders wich­tig ist uns, die tie­re dabei kei­nem unnö­ti­gen stress auszusetzen.

unser kanin­chen­fleisch besitzt eine aus­ge­zeich­ne­te qua­li­tät und ist eine wah­re deli­ka­tes­se für ken­ner. das fett­ar­me, wei­ße fleisch, das geschmack­lich etwas an huhn erin­nert, ent­hält weni­ger kalo­rien als geflü­gel oder puten­fleisch, ist aber reich an pro­te­inen, b‑vitaminen und spu­ren­ele­men­ten wie eisen oder magne­si­um. das macht unser kanin­chen­fleisch zum idea­len, wohl­schme­cken­den diätfleisch.

Bio Zucht Alpi­ne Steinschafe

Unse­re Alpi­nen Stein­scha­fe sind eine der ältes­ten Schaf­ras­sen über­haupt und bil­den die his­to­ri­sche Aus­gangs­ras­se der Schaf­zucht in den Alpen. Die robus­ten, fein­glied­ri­gen Scha­fe gel­ten als hoch gefähr­de­te Ras­se. Unse­re Scha­fe wer­den ganz­jäh­rig im Frei­land gehal­ten und hel­fen mit, unse­re exten­si­ven Steil­flä­chen zu bewirt­schaf­ten. Den Som­mer ver­brin­gen sie auf einer Hoch­alm am Hoch­kö­nig. Unse­re Scha­fe sind asai­so­nal – das heißt, sie lam­men meist zwei­mal jähr­lich – in der Regel Zwil­lings­läm­mer. Gefüt­tert wer­den sie aus­schließ­lich mit Heu von unse­rer exten­si­ven Trockenwiese.

Bio-Wei­delamm
Unse­re Bio-Wei­de­läm­mer wach­sen lang­sam und art­ge­recht auf den stei­len Wie­sen des Haus­ruck­vier­tels auf. Die Tie­re leben im Her­den­ver­band gemein­sam mit ihren Müt­tern und einem Widder.

Uns ist ein respekt­vol­ler und bewuss­ter Umgang mit unse­ren Tie­ren beson­ders wich­tig. Des­halb ver­su­chen wir, unse­re Läm­mer mög­lichst umfas­send zu ver­wer­ten – im Sin­ne eines „nose to tail“-Gedankens, bei dem alle Tei­le des Tie­res wert­ge­schätzt werden.

Die Fel­le unse­rer Schlacht­läm­mer las­sen wir zu hoch­wer­ti­gen Schaf­fel­len, bei denen die cha­rak­te­ris­ti­schen lan­gen Locken der Deck­haa­re erhal­ten blei­ben, ger­ben. Aus den Schä­deln ent­ste­hen kunst­hand­werk­li­che Arbei­ten, die wir in Anleh­nung an die bemal­ten Hall­stät­ter Bein­schä­del gestal­ten – eine Ver­bin­dung, die beson­ders gut zu unse­ren Dach­stein- und alpi­nen Stein­scha­fen passt, deren Ursprungs­re­gi­on eng mit dem Regi­on rund um Hall­statt ver­bun­den ist.

Das mage­re Fleisch unse­rer exten­siv gehal­te­nen Wei­de­läm­mer ist kalo­rien­arm und ent­hält wich­ti­ge Vit­ami­ne, Eiweiß und Mine­ral­stof­fe. Unser Wei­del­amm­fleisch ist zart, aro­ma­reich, leicht bekömm­lich und geht im Geschmack leicht in Rich­tung Wild. Pro­bie­ren Sie es aus!

Wenn es in ein­zel­nen Fäl­len not­wen­dig ist, ein älte­res Schaf zu schlach­ten, pro­du­zie­ren wir unse­re hoch­wer­ti­ge und beson­ders aro­ma­ti­sche Schaf­sa­la­mi, die nur gele­gent­lich und sai­so­nal erhält­lich ist.

Bio-Schaf­wol­le
Die Wol­le unse­rer alpi­nen Stein­scha­fe ist etwas ganz Beson­de­res. Ihre tra­di­tio­nel­le Misch­wol­le ver­eint fei­nes Unter­haar mit lan­gen, kräf­ti­gen Deck­haa­ren – und genau das macht sie so viel­sei­tig.
Sie lässt sich wun­der­bar ver­fil­zen und ver­spin­nen und eig­net sich sowohl für fei­ne Lace-Stri­cke­rei­en als auch für robus­te Out­door-Beklei­dung. Die Wol­le wärmt bei Käl­te, wirkt tem­pe­ra­tur­aus­glei­chend bei Hit­ze und besitzt von Natur aus wet­ter­ab­wei­sen­de Eigen­schaf­ten. Beson­ders cha­rak­te­ris­tisch sind die lan­gen Locken der Deck­haa­re, die sich bei­spiels­wei­se beim Fil­zen wun­der­schön als Fran­sen oder deko­ra­ti­ve Ele­men­te ein­ar­bei­ten las­sen.
Aus unse­rer Wol­le ent­ste­hen unter ande­rem Vlie­se zum Spin­nen und Fil­zen, Heil­vlie­se, Füll­ma­te­ria­li­en für Pols­ter, Bett­de­cken oder Nacken­hörn­chen sowie hand­ge­fer­tig­te Filz­ar­bei­ten wie Sto­len oder Arm­stul­pen und Stri­cke­rei­en wie Müt­zen, Stirn­bän­der, Arm­stul­pen, etc.

Auch die soge­nann­te Schmutz­wol­le – also die Wol­le von Bauch und Haxen – wird bei uns wei­ter­ver­wen­det: Dar­aus ent­ste­hen natür­li­che Bio-Dün­ge­pel­lets oder tra­di­tio­nel­le Wollseifen.

Für uns ist Wol­le kein Neben­pro­dukt, son­dern ein wert­vol­ler Roh­stoff mit bei­na­he unbe­grenz­ten Möglichkeiten.